Blumen als Geschenk zum Muttertag
Jede Mutter freut sich über einen Blumenstrauß zum Muttertag, liebevoll ausgewählt oder vielleicht sogar selbst gepflückt. Mit Blumen kann man praktisch nichts falsch machen. Selbst die weniger Kreativen und Einfallsreichen haben die Möglichkeit, sich von ausgebildeten Floristen beraten zu lassen.
Was man allerdings wirklich nicht machen sollte, ist, auf dem Weg zur Mama noch schnell an der Tankstelle noch ein paar halb verwelkte Blümchen zu kaufen. Ihre Mutter hat sie erzogen, bekocht, verwöhnt und getröstet, wenn Sie Kummer hatten. Sie ist immer für Sie da. Mit einem schönen Blumenstrauß, können Sie ihr für all das Danken.
Der erste Muttertag
Den Muttertag zu begehen ist in unseren Breiten kein althergebrachter Brauch. Der Muttertag wurde in Deutschland in den Jahren 1922/23 durch den Verband der Blumengeschäftsinhaber propagiert. Sie stellten in ihren Schaufenstern kleine Papptafeln mit der Aufschrift „Ehret die Mutter" auf. Der erste deutsche Muttertag wurde am 13. Mai 1923 begangen. Seit 1949 wird der Muttertag jährlich am 2. Sonntag im Mai gefeiert.
Die Entstehung des Muttertags
Seinen Ursprung hat der Muttertag in der amerikanischen und englischen Frauenbewegung. Ann Maria Jarvis, eine Amerikanerin, hielt so genannte „Mothers Day Meetings“ ab. Hier konnten sich Mütter zu Fragen, die sie beschäftigten, gegenseitig austauschen. Am 12. Mai 1907, rief sie zum Gedenken an den Todestag ihrer Mutter ein Memorial Mothers Day Meeting ins Leben. In den folgenden Jahren war es ihr oberstes Ziel, einen Muttertag zu etablieren. Sie schrieb Briefe an Frauenvereine, Geistliche und Politiker, um für ihre Idee zu werben und Unterstützung zu bekommen.
Ihre Bemühungen fanden nationale Anerkennung und der Muttertag wurde in den Vereinigten Staaten regelmäßig am 2. Sonntag im Mai gefeiert. Das Engagement für einen Muttertag ist zu einem weltweiten Anliegen geworden. Schon bald wurde dieser Feiertag von den Europäern übernommen.
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